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Hölle friert ein: Microsoft bringt SQL Server für Linux

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Don Manuel:
Quelle: Standard


--- Zitat ---Hofft damit mehr Nutzer zu erreichen – Windows-Begrenzung wurde zunehmend zum Wettbewerbsnachteil
Was vor einigen Jahren noch vollkommen undenkbar schien, wird nun Realität: Microsoft hat eine Linux-Version seiner Datenbanklösung SQL Server – und damit eines seiner zentralen Server-Produkte – angekündigt.

Mehr Nutzer erreichen
In einem Blogeintrag des Unternehmens heißt es, dass die kommende Version der eigenen Software auch für das freie Betriebssystem erhältlich sein soll. Ziel sei es die eigenen Produkte mehr Nutzern zugänglich zu machen, betont Scott Guthrie, Executive Vice President der Microsoft Cloud and Enterprise Group bei Microsoft. In Hinblick auf die Details gibt sich Guthrie derzeit noch zurückhaltend, also etwa ob er SQL Server 2016 für Linux den selben Funktionsumfang enthalten soll. Allerdings spricht er von einer konsistenten Plattform über Betriebssysteme und Cloud hinweg, insofern sollte zumindest das Kern-Feature-Set übereinstimmen.

Red Hat und Canonical
Für welche Linux-Distributionen Microsoft den SQL Server anbieten wird, ist ebenfalls noch offen. Da man aber die Ankündigung mit unterstützenden Stellungnahmen von Red Hat und Ubuntu-Hersteller Canonical garniert hat, ist wohl davon auszugehen, dass zumindest deren Enterprise-Produkte den SQL Server von Anfang an unterstützen werden. Die private Testversion ist derzeit nur für Ubuntu und als Docker-Image verfügbar. - derstandard.at/2000032483170/Hoelle-friert-ein-Microsoft-bringt-SQL-Server-fuer-Linux
--- Ende Zitat ---

Wildfoot:
Der Anfang der feindlichen Übernahme?

enjoy:
wie übernimmt man OpenSource feindlich?

Wildfoot:
Mit der Abhängigkeit des Users. Microsoft kennt hier ja viele solche Tricks.
Ist man mal auf den SQL-Server eingestiegen, braucht man zwingend weitere MS-Progs. Nur so als BSP.

Gruss Wildfoot

enjoy:
sorry, kann dir nicht wirklich folgen

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