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Freeware / Re: Firefox 74.0.1 erschienen
« Letzter Beitrag von Christoph am April 04, 2020, 10:17:56  »
Version 74.0.1 ist da.

Download z.B.: https://ftp.mozilla.org/pub/firefox/releases/74.0.1/
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SW Probleme / Re: Probleme beim Druck von PDF-Dateien
« Letzter Beitrag von enjoy am März 28, 2020, 15:54:51  »
Servus, so ein Verhalten ist mir bis dato noch nicht aufgefallen

* tritt das Problem nun bei allen PDF Dateien oder nur bei bestimmten Dateien auf?
* wenn es nur bestimmte Dateien sind, gibt es dort Einstellungen unter Sicherheit, die anders sind als bei z.B. selbst erstellten PDFs?

https://www.sumatrapdfreader.org/free-pdf-reader.html - auch als portable Version  ;)
Diesen PDF Reader verwende ich, wäre ein Versuch anstatt des Adobe wert
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IT News / Total Commander 9.51 erschienen
« Letzter Beitrag von Christoph am März 26, 2020, 10:20:31  »
Neue Version 9.51 erschienen.

Download: https://www.ghisler.com/ddownload.htm
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Freeware / Firefox 74.0 erschienen
« Letzter Beitrag von Christoph am März 10, 2020, 09:30:15  »
Version 74.0 ist da.

Download z.B.: https://ftp.mozilla.org/pub/firefox/releases/74.0/
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SW Probleme / Probleme beim Druck von PDF-Dateien
« Letzter Beitrag von Phototipps.com am März 09, 2020, 12:52:35  »
Ich probiers mal hier, ob vielleicht wer eine Idee hat, woran das liegen kann. Es geht um Folgendes:

Gelegentlich drucke ich kleinere PDF-Dateien aus, beispielsweise die Kontoauszüge von meiner Bank (meine Frau will das so, also tu ich so). Bislang hat das problemfrei funktioniert, indem ich einfach die Anzeige der PDF-Datei gleich im Firefox vornehme und von dort drucke. Wie gesagt, bislang nie ein Problem damit gehabt.

Heute mache ich wieder so - und beim Drucken stürzt der Firefox ab. Nochmal den Firefox gestartet, die durch den Absturz getrennte Verbindung zum Bank-Rechner wieder aufgebaut, wieder den Druck gestartet => Firefox ist weg. Selbiges Problem mit einem anderen PDF.

Kurz überlegt, woran das liegen könnte - also habe ich kurzerhand die PDFs auf meinen Rechner geladen und in Libre-Office aufgerufen (geht ja problemlos). Ich will die Datei drucken - stürzt mir Libre-Office ab. Komisch. Ich starte nochmal Libre-Office Writer, tippe einen kurzen Text ein und will diesen ausdrucken - geht problemfrei. Damit ist klar: am Drucker oder Druckertreiber liegt es also nicht.

Dann kurz überlegt und mir den Acrobat-Reader installiert (ich hasse solche Werkzeuge), lade die PDFs dort und versuche, diese zu drucken - geht problemlos. Hat jemand eine plausible Erklärung für so ein Verhalten?
 ::)
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Stammtisch / Re: Odyssee beim Umstieg von Win-7 auf Win-10
« Letzter Beitrag von Phototipps.com am Februar 29, 2020, 16:20:47  »
Unter Win-7 hatte ich sowas nie, und davor (Win-XP) auch nicht. Aber in beiden Fällen habe ich immer eine komplette Neuinstallation gemacht. Im Moment habe ich die eine Partition noch, weil sie mich nicht wirklich stört. Auf das halbe GB kann ich leichten Herzens verzichten, wenn Microsoft meint, das müsse so sein. Und wie gesagt: Ich wäre nicht sicher, dass sowas auch bei Updates angelegt wird. Und das mit dem MBR rückstellen, davon hab ich auch noch nicht gehört. Ich habe es sogar geschafft, nur mit den Windows-Bordmitteln die von Linux angelegten Partitionen komplett weg zu bekommen. Gut, davor musste ich die Linux-typischen Formatierungen mittels einer Live-CD aufheben und sie mit ftms formatieren - aber das Zusammenführen geht problemlos. Ohne am MBR rumzuwerken.

Welche Auswahlmöglichkeiten hast Du denn schon bei Linux? Im Grunde genommen geht es bei Linux nur um 2 Dinge: den Kernel (der ist in den allermeisten Fällen eh überall der Selbe - und dann geht es noch um den Desktop, falls man ein Desktop-System braucht. Dafür braucht man tausende Linux-Varianten? Gerade Linux Mint zeigt im Prinzip, wie ausgereift Linux tatsächlich ist. Es ist interessant: wenn ich das aktuelle Live-Package von Linux-Mint auf einen USB-2.0 Stick spiele und von diesem USB-Stick dann boote, habe ich das Gefühl, dass ich den Desktop schneller sehe als wenn ich mein Win-10 von der internen SSD boote. Und tatsächlich, von der Stabilität und von der Benutzerfreundlichkeit sehe ich hier Linux sogar weit voraus. Von Mint kann ich - wenn ich nicht irre - 4 Desktop-Varianten downloaden, diese unterscheiden sich im Wesentlichen dadurch, wie aufwendig die GUI programmiert wurde, also ob man reine Funktionalität haben will (Desktop-Variante xfce) oder ob und welche Gimmiks man haben möchte, neben dem optischen Erscheinungsbild. Wobei eben xfce vom optischen Erscheinungsbild der klassischen Windows-Ansicht am Nächsten kommt. Würde das von der Industrie als Quasi-Linux-Standard angesehen werden und würde man dieses System genauso unterstützen wie Windows, dann wäre es um die Vormachtstellung von Windows wohl gewesen sein. Aber wenn das Wörtchen 'Wenn' nicht wäre, wäre der Kuhmist Butter - hat schon meine Oma gesagt.

IBM? Nicht wirklich. Ich habe keine Ahnung, womit die in Zukunft Geld verdienen wollen ... :-D
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Stammtisch / Re: Odyssee beim Umstieg von Win-7 auf Win-10
« Letzter Beitrag von Wildfoot am Februar 26, 2020, 19:44:03  »
Wenn ich den Datenträger vorbereitet habe und Win 10 installiert habe, dann ist diese Partition noch nicht erstellt worden. Aber dann (sollten) folgen die Updates, das führt nun zu dieser Partition.
Ja klar kann man diese Partition einfach löschen, aber damit alleine ist es nicht getan. Man muss diese Partition löschen, die anderen Partitionen in Grösse wieder anpassen und wenn man Pech hat, auch einen neuen MBR generieren. Weil Windoof natürlich auch die Boot-Links im MBR geändert hat (Partitions-Reihenfolge). Geht schon, aber man muss von selbst darauf kommen und manuell den ganzen Schei... wieder rückstellen. Extremst zum Kotzen.

Vielleicht stimmt das mit dem "ein Linux" sogar, aber dann geht eben auch gerade die Auswahl-Möglichkeit flöten. Das heisst, das "eine Linux" müsste in Funktionalität und Bediener-Komfort doch schon sehr sehr ausgereift sein. Und wahrscheinlich hat die Linux-Gemeinschaft davor etwas Angst. ;)

Aktuell wäre mir IBM fast noch lieber als MS. ;D

Gruss Wildfoot
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Stammtisch / Re: Odyssee beim Umstieg von Win-7 auf Win-10
« Letzter Beitrag von Phototipps.com am Februar 23, 2020, 21:56:35  »
Hi Wildfoot,

ich glaube nicht, dass wir grundsätzlich aneinander vorbei reden.

Bist Du sicher, dass diese Partition auch angelegt wird, wenn man eine Neuinstallation macht? Ich bin überzeugt davon, dass genau das nicht passiert. Weil wie gesagt, die dient ja nur dazu, auf das vorher installierte System zurück zu gehen. Diese Partition kann man problemlos löschen und Windows stört sich nicht daran. Ich vermute sogar, dass Windows genau diese Partition in meinem Fall verwendet hat, um das alte Win-7 wiederherzustellen, nachdem die Installation nicht funktioniert hat. Soll also heißen: Wenn Du Deine Platte einrichtest, dann wird Windows daran auch nichts ändern, wenn Du Win-10 komplett neu installierst.

Das Problem, warum es kein alternatives x86/x64 Betriebssystem gibt, liegt wohl darin, dass Microsoft die internen Schnittstellen nicht preis gibt. Unter Linux gibt es ja den Versuch mit dem WINE, welches ja viele Windows-Programma auch unter Linux zum Laufen bringt, weil es für die Linux-Entwickler nun mal eine gern angenommene Herausforderung ist, herauszufinden, wie Windows intern funktioniert. Und die meisten APIs von Windows werden auch problemlos von WINE emuliert und viele Programme laufen auch unter WINE problemfrei. Aber leider nicht alle. Je aktueller ein Programm, umso größer die Gefahr, dass die Software doch nicht läuft, weil diese eben häufig auch deutlich aktuellere APIs verwenden, die in WINE noch nicht enthalten sind.

Aber selbst das ist in meinen Augen der falsche Ansatz. Würden die Macher von Linux tatsächlich ein Interesse daran haben, dass Linux eine Option zu Windows wird, dann müssten die ihre Anstrengungen eher in die Akzeptanz durch die Soft- und Hardware-Industrie legen. Und vor allem endlich den schier unglaublichen Wildwuchs an unterschiedlichen Linux-Varianten über Bord werfen. Wenn es mal genau 1 (in Worten: ein) Linux gäbe mit ein paar verschiedenen Desktop-Varianten, dann hätte sicher auch die Soft- und Hardware-Industrie ein Interesse, ihre Produkte dorthin zu verkaufen. Aber es sieht nicht danach aus, als ob das jemals passieren wird. Und die anderen Exoten wie ReactOS führen auch bestenfalls ein Schattendasein.

Und stimmt - OS/2 Warp, das war noch ein wirklich perfektes BS. Ich hab extrem gestaunt, wie perfekt sogar die Beta-Version lief. Und alle Windows-Programme liefen damit ebenso problemfrei. Das einzige Manko: Es stammte von IBM.
 ;D
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Stammtisch / Re: Odyssee beim Umstieg von Win-7 auf Win-10
« Letzter Beitrag von Wildfoot am Februar 23, 2020, 21:22:33  »
Ich sehe, wir reden aneinander vorbei.

Du hast dein Szenario vom Upgrade im Kopf. Ich aber spreche von einer kompletten Neuinstallation, angefangen bei NULL. Da bereite ich als erstes immer den Datenträger vor, so wie er sein soll und ich ihn haben will. Das letzte was ich dann will ist, dass mir Windoof wieder an dieser Struktur rumwürgen geht, nur weil Windoof unbedingt meint, ich müsse so eine Recovery-Partition haben.
Dass es auch andere (und bessere) Wege gibt, für ein Backup zu sorgen, das Kommt MS wohl nicht in den Sinn.

Egal. Es waren ja auch nur Beispiele.

Ich verstehe aber nicht, warum es eigentlich noch kein alternatives x86/x64 Betriebssystem gibt, auf welchem auch Windows-Basierte Software läuft (wie z.B. ein Office)? Das x86/x64 Funktionsprinzip ist doch nicht geschützt? Unter DOS gab es ja noch OS/2 Warp, aber seit Win gibt es da kein Pendant mehr.

Gruss Wildfoot


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Sicherheit / Daten sammeln im Internet - wie funktionierts?
« Letzter Beitrag von Phototipps.com am Februar 23, 2020, 09:51:14  »
Ich war mir nicht sicher, wohin mit diesem Thema - unter News passt auch nicht recht, weil es immerhin schon 4 Jahre alt ist, ins OT wollte ich es nicht stellen, daher habe ich mich für die Sicherheit entschieden, da es auch ein wenig damit zu tun hat.

Es ist ja mehr oder weniger bekannt, wie vor Allem große Firmen Daten Sammeln und diese dann für ihr Geschäft nutzen oder auch, um diese Daten gewinnbringend zu veräußern. Aber so wirklich genau ist man darüber nur selten informiert. Das unten verlinkte Video zeigt anhand eines groß angelegten Versuchs auf, welche immensen Informationen man aus scheinbar unwichtigen Daten extrahieren kann, wenn man sich Gedanken macht, wie man die spärlichen Meta-Daten auswertet und dann versucht, sie plausibel miteinander zu verknüpfen. Hier anhand eines Beispiels, wo jemand - privat - damit begonnen hat, nur die Artikeln von Spiegel Online in eine Datenbank zu sammeln und nach einem Jahr diese Daten dann in unterschiedlichste Richtungen ausgewertet hat. Und eine Information vorweg: Hier wurde nichts Illegales gemacht. Der Typ hat lediglich einen Bot gebaut, der alle 10 Minuten auf Spiegel Online nachgesehen hat, ob es neue Artikel gibt und alle Daten, die man sowieso auf der Website abrufen kann (Titel, Inhalt, Autor, Keywords,...), in einer simplen Datenbank speichert. Es gab also keinen Hack oder Ähnliches.

Einfach die Stunde mal investieren und staunen.
 :)

https://www.youtube.com/watch?v=-YpwsdRKt8Q
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